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News

Veröffentlichungen von SSZ in „Arbeit und Arbeitsrecht“ und „HR Performance“

Aktuelle Beiträge von Burkhard Scherf zu Gleitzeitmodellen und Lebensarbeitszeit

In Ausgabe 1/2017 von „Arbeit und Arbeitsrecht“ findet sich der Beitrag „Arbeitszeitsteuerung in Gleitzeitmodellen“, der sich mit dem bei vielen Vorgesetzten unbeliebten Thema des „Ansparens“ von Zeitguthaben auf Gleitzeitkonten befasst.

In „HR Performance“ Ausgabe 1/2017 wurde der Beitrag „Lebensarbeitszeit – nur für Besserverdienende?“ veröffentlicht, der ein aktuelles Beispiel für ein sehr erfolgreiches Lebensarbeitszeitmodell beschreibt.

Nähere Informationen hierzu und zu weiteren Publikationen von SSZ-Autoren finden Sie auf unserer Website unter „Publikationen“.

Aktuelle Beiträge von Guido Zander in der Lohn & Gehalt und HR-Performance

SSZ veröffentlicht jeweils einen Artikel in der Lohn & Gehalt und HR-Performance

In der „Lohn & Gehalt“ wurde Guido Zander von Chefredakteur Markus Matt zum Thema „Flexible Arbeitszeitmodelle im Lichte der Arbeitswelt 4.0“ interviewt.

In der HR-Performance wurde der Artikel „Ohne Personalbedarfsermittlung kein Arbeiten 4.0“ veröffentlicht. Weitere Details hierzu finden Sie jeweils auf unserer Website unter „Publikationen“.

SSZ erneut in der Huffington Post

10 Gründe warum wir Arbeitszeit neu denken müssen

Die Huffington Post ist inzwischen auch in Deutschland eines der meistgelesenen digitalen Medien. Unter der Rubrik „Future of Work“ finden sich hier vielfältige Beiträge unterschiedlicher, häufig sehr namhafter Autoren über die Zukunft unserer Arbeitswelt. Mit dem Beitrag „10 Gründe warum wir Arbeitszeit neu denken müssen“ unseres Geschäftsführenden Partners, Guido Zander, ist jetzt SSZ erneut bei der Huffington Post präsent.

In dem Beitrag wird erläutert, was sich ändern muss, damit Unternehmen und Mitarbeiter die auf uns zukommenden Herausforderungen durch Digitalisierung und Demografie bewältigen können.

Lesen Sie den Beitrag hier.

SSZ bei der Podiumsdiskussion auf der Personal Süd gefragt

Unter dem Thema Arbeit 4.0 – Herausforderungen und Lösungsbausteine am Beispiel von Arbeitszeit, Personaldiagnostik und Talentmanagement hat Guido Zander im Rahmen der Zukunftsinitiative Personal bei einer Podiumsdiskussion bei der Personal Süd teilgenommen.

Als Experte für Arbeitszeit hat er dabei aufgezeigt, wie sich Arbeitszeitmodelle im Rahmen der Megatrends wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Demografie verändern müssen.

Guido Zander ZP

Aktuelle Veröffentlichungen in „HR Performance“, „Der Betriebsleiter“, „Arbeit & Arbeitsrecht“ und „IT & Production“

SSZ veröffentlicht vier Artikel zu den Themen Personaleinsatzplanung und Personalbemessung im März und April

Den Artikel „Die 5 häufigsten Fehler bei der Personalbemessung“ von Guido Zander wurde sogar gleich zweimal veröffentlich, einmal in einer gekürzten Variante in „DER BETRIEBSLEITER“ und einmal in einer ausführlichen Version in der „HR Performance“.

Unter dem Titel „Machen Sie sich unabhängig: Flexibler Einsatz der Belegschaft“ erläutert Dr. Burkhard Scherf in der Märzausgabe von „Arbeit & Arbeitsrecht“, wie Unternehmen im Zeitalter des Fachkräftemangels die Stammkapazität flexibilisieren können und somit weniger abhängig von der Verfügbarkeit qualifizierter Leihkräfte werden.

In der April-Ausgabe von „IT & Production“ beschreibt Guido Zander in dem Artikel „Gut geplant für Unternehmen und Mitarbeiter“, wie in Produktionsbetrieben die durch sinkende Losgrößen und steigende Variantenvielfalt immer stärkeren Auftragsschwankungen durch flexible Schichtsysteme und Personaleinsatzplanung abgedeckt werden können.

Eine Übersicht über unsere Veröffentlichungen mit der Möglichkeit, einzelne Beiträge als PDF-Dokument kostenlos anzufordern, finden Sie stets aktuell auf unserer Website unter „Publikationen“.

SSZ Beratung erfolgreich auf der CeBIT 2016

Flexibilität fängt im Kopf an und bedeutet nicht non-stop Verfügbarkeit der Arbeitskräfte. Auch die Arbeitswelt 4.0 geht nicht ohne Menschen!

17.03.2016 „Die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 sind komplex. Qualifizierte Fachkräfte, die flexibel einsetzbar sind und dies jederzeit, möglichst rund um die Uhr. Oder menschenleere Hallen durch umfassende Digitalisierung. Diese Bilder stehen nebeneinander, denken wir an Arbeiten in der Zukunft“, betont Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen bei München.

Flexible Arbeitszeitangebote sind wichtig, um auch zukünftig qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Flexibilität gilt für beide Seiten und es gibt klare Grenzen, so der Tenor der erfahrenen Berater im Gespräch auf der CeBIT 2016. Zum einen müssen die Unternehmen ihre Planungsverfahren modernisieren, um wichtige Mitarbeiter zu halten und keine Marktpotentiale zu verschenken. Auf der anderen Seite sind auch die Mitarbeiter gefragt, flexible Arbeitszeitangebote zu machen. Nur wenn sich beide Seiten aufeinander zu bewegen, kann der Weg erfolgreich sein. Effektives Ressourcen-management ist der Ansatz, den die spezialisierten Beratungsexperten in der Praxis verfolgen. „Wie genau das geht, da gibt es kein branchenübergreifendes einheitliches Konzept. Nur eines ist klar, ohne Menschen wird es nicht gehen“, erläutert Zander auf dem Podium.

„Flexibilisierung bedeutet vor allem bedarfsorientiert zu planen. Den Bedarf geben dabei sowohl der Markt als auch die Mitarbeiter vor“, macht Zander klar. In der Praxis heißt dies, die Mitarbeiter geben bei einer flexiblen Personaleinsatzplanung ihre Arbeitszeitwünsche vor, einige arbeiten in Teilzeit, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Und die Unternehmen erstellen eine marktgerechtere und bedarfsorientiertere Planung. Beide Seiten wissen so im Vorfeld, was sie erwartet und können verlässlicher planen.

„Für beide Seiten bieten flexible Arbeitszeiten zahlreiche Chancen und Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt. Arbeitswelt 4.0 heißt, umfassende Flexibilisierung mit Vorteilen für beide Seiten“, ergänzt Zander.

„Das Miteinander im Mittelstand macht den Unterschied. Man kennt sich, vertraut sich, da sollte der Schritt zu einer flexiblen Arbeitszeitregelung doch eigentlich nur ein kleiner Schritt sein, denn ohne die Menschen wird es auch zukünftig nicht gehen“, schließt Zander.

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Das Personalmagazin berichtet über unser Projekt beim Landschaftsverband

Innovative Dienstplangestaltung beim LVR HPH-Netz Ost

In der Ausgabe 10/2015 berichtet das Personalmagazin über das von  der SSZ Beratung begleitete Projekt zur Optimierung der Dienstplanung beim HPH-Netz Ost des Landschaftsverbands Rheinland (LVR). Das HPH-Netz Ost ist ein Verbund von Appartements und Wohngruppen zur Unterstützung von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Die Betreuung der Bewohner muss über 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche sichergestellt werden und dies mit Personalbudgets, die aus traditionell knappen öffentlichen Mitteln gespeist werden. Unter diesen herausfordernden Rahmenbedingungen haben wir mit Führungskräften, Personalrat und Mitarbeitern ein Dienstplankonzept entwickelt und umgesetzt, das eine bestmögliche Abdeckung der aus den individuellen Hilfevereinbarungen resultierenden Bedarfsverläufe ermöglicht und gleichzeitig den ergonomischen Anforderungen an eine gesundheitsverträgliche Dienst- und Schichtplanung entspricht.

Das Fazit der Projektleiterin, Heta Hillebrand, im veröffentlichten Beitrag lautet: „In unserem Projekt ist sehr deutlich geworden, dass die bisherige betriebliche Kultur im Umgang mit der Personalsteuerung gründlich überdacht werden musste. Wir haben endlich ein Instrument geschaffen, das den Einrichtungs- und Teamleitern die Möglichkeit gibt, ihrer Verantwortung in vollem Umfang gerecht zu werden. Es ist wie eine Kultur-Revolution mit Langzeitwirkung, die am Ende für beide Seiten – Betrieb wie Mitarbeiter – ein Gewinn ist.“

Den Beitrag im Personalmagazin können Sie über diesen Link nachlesen.

Arbeitszeit 4.0 – jetzt auch als Website!

Neue Website zur Zukunft der Arbeitszeitgestaltung

Immer individuellere Kundenanforderungen und volatile Märkte mit großen Absatzschwankungen stellen die Organisation von Produktion, Logistik und Dienstleistungen vor immer stärkere Herausforderungen. Die technische Antwort darauf ist eine immer stärkere Digitalisierung und Vernetzung aller Abläufe, z.B. im Rahmen der vielzitierten „Industrie 4.0“. Gleichzeitig verändern sich damit aber auch die Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung. Dieses Thema kommt nach unserer Wahrnehmung in der Diskussion um die Arbeit der Zukunft viel zu kurz. Deshalb haben wir diesem wichtigen Thema jetzt auch eine eigene Website gewidmet: www.arbeitszeit40.de.

Schauen Sie doch einmal hinein und lassen sich inspirieren von den dort beschriebenen Ideen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und Kommentare, gerne auch per Email über info@ssz-beratung.de!

Aktuelle Veröffentlichungen in „HR Performance“ und „Der Betriebsleiter“

Flexible Schichtplanung in der Industrie unter herausfordernden Rahmenbedingungen

Die Frage, wie eine flexible, den betrieblichen Bedarfen aber auch den Erwartungen der Mitarbeiter an ihre Arbeitszeitgestaltung entsprechende Schichtplanung gelingen kann, ist nach wie vor von höchstem Interesse. Um so mehr, als die Rahmenbedingungen für die Schichtplanung angesichts von volatilen Märkten und immer stärkerer Vernetzung und Digitalisierung aller Abläufe immer schwieriger werden.

Das Interesse am Thema dokumentiert sich auch in der Nachfrage nach entsprechenden Fachbeiträgen. Kürzlich erschienen sind wieder zwei Beiträge von SSZ-Autoren: „Nine-to-five hat überall ausgedient – Neue Wege der Flexibilisierung zum Vorteil von Unternehmen und Mitarbeitern“ in der Ausgabe 5/2015 von HR Performance und „Arbeitszeit 4.0 – Wie lassen sich Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen in Einklang bringen“ in Ausgabe 9/2015 von Der Betriebsleiter.

Eine Übersicht über unsere Veröffentlichungen mit der Möglichkeit, einzelne Beiträge als PDF-Dokument kostenlos anzufordern finden Sie stets aktuell auf unserer Website unter „Publikationen“.

SSZ in der Huffington Post

Flexibler Mitarbeitereinsatz als Voraussetzung für Industrie 4.0

Die Huffington Post ist inzwischen auch in Deutschland eines der meistgelesenen digitalen Medien. Unter der Rubrik „Future of Work“ finden sich hier vielfältige Beiträge unterschiedlicher, häufig sehr namhafter Autoren über die Zukunft unserer Arbeitswelt. Mit dem Beitrag „5 Fragen zur Industrie 4.0, die heute noch fast niemand (offen) stellt“ unseres Geschäftsführenden Partners, Dr. Burkhard Scherf, ist jetzt auch SSZ bei der Huffington Post präsent.

Der Beitrag macht deutlich, dass zur Verwirklichung der Konzepte für „Industrie 4.0“ viel mehr gehört als die Lösung technischer Fragen. Es wird vor allem auch darum gehen, wie zukünftig flexible Arbeitszeitmodelle unter den Rahmenbedingungen eines kontinuierlichen Schichtbetriebs so konstruiert werden können, dass sich die begehrten, qualifizierten Mitarbeiter darin wiederfinden und diese Arbeitszeiten auch attraktiv finden. Eine große Herausforderung, die aber mit bereits heute verfügbaren Mitteln lösbar ist.

Lesen Sie den Beitrag hier.

Veröffentlichung im Personalmagazin von Guido Zander: Ist die 40-Stunden-Woche im Schichtbetrieb noch zeitgemäß?

Tradition alleine genügt nicht

Unter dieser Überschrift ist das Essay von Guido Zander im Personalmagazin, Ausgabe 3/2015, erschienen. Er zeigt darin auf, dass Schichtpläne auf Basis einer 40-Stunden-Woche, die sich zudem für die Anpassung an z.B. saisonale Auftragsschwankungen eignen sollen, kaum sinnvoll gestaltbar sind. Andere Konzepte sind also gefragt. Nähere Informationen zu diesem Beitrag sowie die Möglichkeit, ihn als PDF-Dokument anzufordern, finden Sie hier.

Interview Guido Zander in HR-Performance 6/2014

Interview von Guido Zander in HR Performance 6/2014

In der Ausgabe 6/2014 der Zeitschrift HR Performance wurde ein Interview zum Thema Arbeitszeitmodelle unter dem Titel “ Unternehmen schaden sich selbst, weil sie Zeitwertkonten nicht nutzen“ veröffentlicht.

Eine Übersicht über unsere Veröffentlichungen mit der Möglichkeit, einzelne Beiträge als PDF-Dokument kostenlos anzufordern finden Sie stets aktuell auf unserer Website unter „Publikationen“.

Neue Schichtmodelle für eine lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung

Beitrag von Dr. Burkhard Scherf in der Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 2/2014

In der Ausgabe 2/2014 der Zeitschrift für Arbeitswissenschaft wurde ein Beitrag von Dr. Burkhard Scherf zum Thema „Neue Schichtmodelle für eine lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung“ veröffentlicht.

Eine Übersicht über unsere Veröffentlichungen mit der Möglichkeit, einzelne Beiträge als PDF-Dokument kostenlos anzufordern finden Sie stets aktuell auf unserer Website unter „Publikationen“.

Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung: Quo Vadis?

Beitrag von Dr. Burkhard Scherf in HR Performance 1/2014

In der Ausgabe 1/2014 der Zeitschrift HR Performance wurde ein Beitrag von Dr. Burkhard Scherf zum Thema „Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung: Quo Vadis?“ veröffentlicht.

Eine Übersicht über unsere Veröffentlichungen mit der Möglichkeit, einzelne Beiträge als PDF-Dokument kostenlos anzufordern finden Sie stets aktuell auf unserer Website unter „Publikationen“.

Demografiestudie: Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?

Demografiestudie zeigt erheblichen Nachholbedarf

Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen? Inwiefern sind sie für das Thema demografische Entwicklung sensibilisiert und vorbereitet? Und welche personalpolitischen Handlungsfelder besetzen sie schon heute, um Zukunftssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zu erzielen? Diesen wurde in einer aktuellen Studie nachgegangen, die perbit Software GmbH mit fachlicher Begleitung der Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH durchführte.

Der demografische Wandel in Deutschland und dessen Effekte auf Gesellschaft und Arbeitswelt erfahren seit Jahren hohe öffentliche Aufmerksamkeit. Die Herausforderungen der Fachkräftesicherung werden in Zukunft stark zunehmen. Man sollte meinen, dass sich die Unternehmen angesichts der prognostizierten Entwicklungen intensiv mit der strategischen Bewältigung dieser Veränderungen befasst haben. Doch ist das tatsächlich so?

Die Ergebnisse der Studie zeichnen ein ernüchterndes Bild vom gegenwärtigen Stand des Demografiemanagements in deutschen Unternehmen: Zwar ist den befragten Personalmanagern und Unternehmensleitern die Bedeutung des Themas durchaus bewusst. Aber häufig fehlt es an konkretem Wissen über die Auswirkungen für das eigene Unternehmen – und damit an der Voraussetzung, geeignete Strategien und Maßnahmen zu entwickeln. So haben nur 40 Prozent der 204 befragten Unternehmen angegeben, bereits eine Demografieanalyse durchgeführt zu haben. In 41 Prozent der Unternehmen sind noch keine klaren Zuständigkeiten für das Thema Demografiemanagement vorhanden.

„Obwohl das Thema Demografie in den letzten Jahrn eine enorme mediale Präsenz hatte, ist es in den Unternehmen noch nicht richtig angekommen“, sagt Guido Zander, Geschäftsführender Partner bei Dr. Scherf Schütt & Zander. „Die Studie zeigt klar einen Zusammenhang auf, dass Unternehmen, die eine Demografieanalyse durchgeführt haben, deutlich sensibilisierter für das Thema sind und demzufolge in der Maßnahmenumsetzung auch wesentlich weiter sind. Daher sollte alle, die dies noch nicht getan haben, nicht zögern, dieses Thema anzugehen.“

Interessierte HR- und Demografie-Verantwortliche sowie Fachjournalisten können die Ergebnisse der Studie „Wie demografiefest sind deutsche Unternehmen?“ hier anfordern.