Unternehmen: Produzierende Industrie mit Mehrschichtbetrieb, 200 Mitarbeiter
Produktion
Ausgangssituation:
Es gab einen ergonomisch ungünstigen und damit langfristig gesundheitsschädlichen Schichtplan für die Mitarbeiter (lange Schichtfolgen und Rückwärtsrotation). Die Größe der Schichtgruppen reichte oft nicht aus, um Abwesenheiten plangemäß kompensieren zu können. Die Folge waren oft Unterbesetzungen in den Schichtgruppen.
Zielsetzung:
- Ergonomisch besseres und damit gesünderes Schichtsystem
- Bessere Kompensation von Ausfällen (Unter- und Überbesetzungen vermeiden)
- Mehr Know-how-Transfer zwischen den Schichtgruppen
Leistungen durch Dr. Scherf Schütt & Zander:
- Ursachenanalyse, mit dem Ergebnis, dass neben dem Schichtplan selbst vor allem das Reservemodell und die Qualifikationsstruktur betrachtet werden müssen.
- Ist-Analyse von Schichtplan, Reservebedarf, Qualifikationsstrukturen
- Gestaltung eines optimierten Schichtplans mit flexiblem Reservemodell
- Gestaltung und Umsetzung des Prozesses zur Einsatzplanung
Nutzen:
- Absicherung des Soll-Bedarfs pro Schicht auch bei erhöhter Abwesenheitsquote
- Reduzierung des Gesamt-Personalbedarfs um 2%
- Gesicherte Qualität der Produktion durch Qualifikationsmanagement und qualifikationsgetreue Einsatzplanung
- Höhere Planungsqualität, dadurch Reduktion von Leerzeiten und Überlastsituationen
- Vorteile für die Mitarbeiter durch ergonomischere Schichtplanung sowie höhere Verlässlichkeit der Urlaubs- und Schichtplanung
- Weitere Kostenreduktion durch die Verlagerung zeitlich steuerbarer Tätigkeiten in zuschlagsfreie Zeiten
Daniel Kupp
Geschäftsführender Principal Consultant
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