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Wie vermeidet man ineffizienten Zeitverbrauch in Gleitzeitmodellen?

Gleitzeit ist nach wie vor weit verbreitet und populär. Dafür gibt es auch gute Gründe. Wer würde nicht gerne so weit wie möglich selbst die zeitliche Lage seiner Arbeitszeit bestimmen, soweit die Aufgaben das zulassen?
Dennoch ist der konkrete Umgang mit der Gleitzeit häufig auch ein regelmäßiges Streitthema in vielen Organisationen.

Für manche Führungskräfte gilt Gleitzeit grundsätzlich als Einladung zum ineffizienten Umgang mit Arbeitszeit und gehört deshalb am besten ganz abgeschafft oder wenigstens sehr streng reglementiert.
So weit muss man in seinem Urteil nicht gehen. Tatsache ist, dass Gleitzeitsysteme häufig daran kranken, dass Zeitkonten in der Tendenz ständig anwachsen und nur selten auch systematisch wieder abgebaut werden.

Wie man dem ineffizienten Zeitverbrauch in Gleitzeitmodellen entgegenwirken kann, ohne diese gleich ganz abzuschaffen, damit beschäftigt sich dieser Newsletter-Text.

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Guerilla-Flexibilität: Was passiert, wenn hoher Bedarf an Flexibilität auf starre Arbeitszeitvereinbarungen trifft?

Der Preis nicht-flexibler Arbeitszeiten

In den meisten Unternehmen steigt der Bedarf an flexiblen Reaktionsmöglichkeiten auf unterschiedliche Auslastungssituationen kontinuierlich an. Die Losgrößen in vielen produzierenden Unternehmen gehen zurück, weil die Kunden ein immer individuelleres Produktsortiment fordern. Eine Produktion auf Lager ist damit, insbesondere angesichts eines anhaltenden Kostendrucks, kaum noch möglich. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine kurze Lieferzeit, so dass Reaktionen an das Bestellverhalten der Kunden sehr kurzfristig erfolgen müssen. Kundenservice und Kundenzufriedenheit werden immer wichtiger, auch dies erzwingt eine Anpassung in kurzer Frist an zum Teil sehr volatiles Kundenverhalten. All das zwingt die Unternehmen zu hoher Flexibilität und erzeugt damit einen Druck auf flexible Einsatzzeiten der Mitarbeiter. Und dies quer durch alle Branchen: Produzierende Unternehmen sind hiervon genauso betroffen wie Logistik oder Handel.

Sehr viele Unternehmen haben aber in der Vergangenheit eine weitergehende Flexibilisierung der Arbeitszeiten gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Man weiß, dass Änderungen der Arbeitszeitregelungen bei Mitarbeitern nicht beliebt sind und damit auch nicht bei den Betriebsräten, ohne die das Thema aber nicht geregelt werden kann. So ist man also trotz gestiegener Anforderungen an einen flexiblen Mitarbeitereinsatz bei alten, oft sehr starren Regelungen der Arbeitszeiten, insbesondere der Schichtmodelle, geblieben. Was passiert nun aber, wenn hoher äußerer Druck auf eine flexible Anpassung der Produktionskapazitäten (in der Industrie), der Warenumschlags-Kapazitäten (in der Logistik) oder der verfügbaren Mitarbeiterstunden im Handel auf starre Arbeitszeitregelungen trifft?

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Lebensarbeitszeit – Nur ein Modell für Besserverdienende?

Lebensarbeitszeit: Luxus-Modell für Gutverdiener oder wichtiges Angebot für Durchschnitts– und Geringverdiener?

In Diskussionen über Lebensarbeitszeitmodelle hört man immer wieder – und auch von eigentlich seriösen Diskussionsteilnehmern – das Argument, dass dies doch ohnehin nur etwas für die Besserverdienenden sei. Welcher Normalverdiener kann es sich denn schon leisten, neben einer privaten oder betrieblichen Zusatzvorsorge für die Rente auch noch regelmäßig in ein Zeitwertkonto einzuzahlen?

Das klingt sehr logisch, wenn auch der erste gedankliche Fehler schon darin besteht, eine Zusatzvorsorge für die Rente als gesetzt anzusehen, während die Lebensarbeitszeit-Vorsorge in der hier unterstellten Reihung erst klar dahinter folgt.

Die Praxis zeigt aber, dass es tatsächlich ganz anders funktionieren kann und zwar auch und gerade für Mitarbeiter in niedrigeren Entgeltstufen. Ginge es nicht um diese Zielgruppe, müsste man in der Tat von einem Luxusmodell sprechen.

In unserem aktuellen Newsletter-Text zeigt unser Geschäftsführender Partner, Dr. Burkhard Scherf, anhand eines aktuellen Beispiels aus der Praxis auf, dass und wie gut gestaltete Lebensarbeitszeitmodelle auch für Normal– und Geringverdiener von hoher Relevanz sein können.

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Mehr zum Thema Arbeitszeitberatung und Lebensarbeitszeit finden Sie hier.

Fünf Gründe, warum Sie Ihre Schichtpläne optimieren sollten

Überprüfen Sie Ihre Schichtpläne!

In Schichtbetrieben hat die Gestaltung von Schichtplänen erheblichen Einfluss auf verschiedene Faktoren von strategischer Bedeutung:
• Wirtschaftlichkeit des Schichtbetriebs
• Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Arbeitsbedingungen
• Gesundheit der Mitarbeiter

Dennoch sehen in vielen Unternehmen Schichtpläne nach wie vor so aus, wie sie auch schon vor 10 oder 20 Jahren ausgesehen haben. Und als ob die Anforderungen an Flexibilität nicht erheblich gestiegen wären. Vielleicht sind die Schichtbesetzungen etwas kleiner geworden, aber es wird immer noch wochenweise in festen Schichtgruppen durch die verschiedenen Schichtarten rotiert.

Warum ist das so? Auf der einen Seite sicherlich deshalb, weil die Veränderung von Schichtplänen ein unpopuläres Thema ist. Alle haben sich über die Jahre daran gewöhnt wie es ist. Ein weiterer Grund scheint uns zu sein, dass es an Phantasie fehlt sich vorzustellen, wie bessere Schichtpläne aussehen könnten. Und wahrscheinlich wird in vielen Fällen unterschätzt, wie stark die negativen Wirkungen unflexibler, ergonomisch schlechter und nicht wirklich bedarfsgerechter Schichtpläne sind.

In unserem aktuellen Newsletter-Text motiviert unser Geschäftsführender Partner, Dr. Burkhard Scherf, sich die Probleme und Einschränkungen bestehender Schichtpläne bewusst zu machen und deren Optimierung anzugehen.

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Weiterführende Informationen zum Thema Schichtplanung finden Sie hier.

Sechs Gründe, warum Sie den Personaleinsatz in Ihrer Organisation optimieren sollten

Ihr nächstes Projekt? Optimierter Personaleinsatz!

Haben Sie alle Projektressourcen für das neue Jahr schon verplant? Hoffentlich nicht! Wir haben da nämlich noch einen wichtigen Vorschlag: Unser Geschäftsführender Partner, Dr. Burkhard Scherf, erklärt in unserem aktuellen Newsletter-Beitrag, warum die Optimierung des Personaleinsatzes in Ihrer Organisation unbedingt auf die Top-Liste Ihrer Projekte für 2016 gehört – es sei denn, Effizienz und Reaktionsfähigkeit auf Kundenbedürfnisse wären für Sie ohne Bedeutung.

Lesen Sie nachfolgend den Beitrag „Sechs Gründe, warum Sie den Personaleinsatz in Ihrer Organisation optimieren sollten“!

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Neue Schichtmodelle für eine lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung – Teil II: Die Lösung

Flexible Schichtsysteme ermöglichen eine lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung im Schichtbetrieb

In der vergangenen Newsletter-Ausgabe hatten wir dargestellt, warum die meisten heute in der Praxis vorzufindenden Schichtpläne schon den heute typischen Anforderungen nicht genügen. Und damit noch weniger geeignet sind, zukünftige Herausforderungen an noch mehr Flexibilität zu erfüllen oder älteren Mitarbeitern zur Erholung mehr schichtfreie Tage zu ermöglichen.

Natürlich lassen wir es nicht bei der Problembeschreibung bewenden! In diesem Newsletter-Beitrag zeigen wir auf, wie Schichtpläne konstruiert werden können, die die notwendige Flexibilität sowohl für Bedarfsschwankungen aufweisen als auch eine ergonomisch sinnvolle Ersatzplanung für (aufgrund zusätzlicher Erholungstage) häufiger abwesender Mitarbeiter möglich machen.

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Neue Schichtmodelle für eine lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung – Teil I: Die Herausforderung

Die Mehrzahl der heute praktizierten Schichtsysteme erfüllt die aktuellen Herausforderungen nicht – die Herausforderungen der Zukunft noch weniger

Praktiker kennen das Problem: Fast alle heute gängigen Schichtpläne scheitern, wenn – insbesondere in den Urlaubsmonaten – die Abwesenheitsquoten steigen oder es im Jahresverlauf sich ändernde Besetzungsstärken abzusichern gilt. Von einer wirklich bedarfsgerechten Schichtbesetzung kann dann häufig nicht mehr die Rede sein und die notwendigen Umplanungen zerstören die Ergonomie der Pläne.

In unserem aktuellen Newsletter-Beitrag beschreiben wir, warum die Anforderungen an Schichtpläne in Zukunft noch herausfordernder werden und warum die heute gängigen Pläne diesen Herausforderungen nicht mehr genügen können. In der nächsten Newsletter-Ausgabe folgt dann die Beschreibung der Lösung: Wie können Schichtpläne konstruiert werden , die für die Herausforderungen von heute und morgen gewappnet sind?

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Newsletter: Effizienz und Arbeitgeberattraktivität durch intelligente Arbeitszeitgestaltung

Weder „schöne neue Welt“ noch „Herrschaft der Maschinen“

Besteht unsere zukünftige Arbeitswelt aus Rutschbahnen, Tischfußball, Ruheräumen und vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellten Erfrischungen? Oder müssen wir uns doch eher auf die totale Unterwerfung des Menschen unter die rücksichtslosen Anforderungen der Maschinen und Märkte einstellen?

In unserem aktuellen Newsletter-Beitrag beschreiben wir, warum wohl keines dieser Szenarien eintreten wird. Vielmehr wird es darauf ankommen, flexible Arbeitszeitmodelle zu entwickeln, die den Unternehmen ermöglichen auf Marktanforderungen zu reagieren, die aber gleichzeitig auch attraktiv für Mitarbeiter sind. Effizienz und Arbeitgeber-Attraktivität können und müssen also miteinander vereinbart werden.

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Newsletter: Arbeitszeit 4.0 – nicht nur für die Industrie!

Moderne Arbeitszeitsysteme werden in allen Branchen benötigt

In unserem letzten Newsletter haben wir das Konzept „Arbeitszeit 4.0“ vorgestellt und seine fundamentale Bedeutung als Voraussetzung für die Etablierung von Industrie 4.0 herausgearbeitet.

Arbeitszeit 4.0 ist aber nicht nur für die Industrie von Bedeutung. Viele andere Branchen sind bereits heute vor ganz ähnliche Herausforderungen gestellt.

Unser aktueller Newsletter erläutert nun, warum auch Logistik, Finanzdienstleistung, Call Center und viele andere Branchen moderne Arbeitszeitsysteme und flexible Planungsprozesse benötigen, die es ermöglichen, auch die Wünsche von Mitarbeitern an ihre Arbeitszeitgestaltung gezielt mit in die Einsatzplanung einfließen zu lassen.

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Newsletter: Industrie 4.0 braucht Arbeitszeit 4.0

Warum flexible Produktion nur mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und intelligenten Planungsstrategien funktionieren kann

Die Schlagworte „Industrie 4.0“ und „Internet der Dinge“ erfreuen sich aktuell großer Popularität. Die Bunderegierung setzt auf Industrie 4.0 als wesentlichen Bestandteil ihrer High-Tech-Strategie und sieht sich durch führende Experten in Ihrer Einschätzung unterstützt, dass durch die zunehmende Automatisierung und Flexibilisierung der Produktion sowie die Vernetzung Cyber-physischer Systeme der Produktionsstandort Deutschland langfristig gesichert werden kann. In Forschungslaboren wird mit öffentlichen Fördermitteln an den technischen Voraussetzungen für Industrie 4.0 gearbeitet, auf Konferenzen, in Technik- und Wirtschaftsmagazinen werden die Zuhörer und Leser auf die Flexibilisierung aller Produktionsverfahren, auf immer kürzere Lieferfristen, automatisierte und individualisierte Fertigung („Losgröße eins“) eingeschworen.

Aber kann all dies funktionieren, ohne dass dazu auch passende flexible Schichtmodelle und intelligente Strategien der Personaleinsatzplanung inplementiert werden? In unserem neuesten Newsletter legt unser Partner, Dr. Burkhard Scherf, dar, warum Industrie 4.0 nur in Verbindung mit innovativen Arbeitszeitlösungen gelingen kann und welche Lösungselemente schon heute die benötigte Flexibilität liefern können. Übrigens sind dies Herausforderungen, mit denen nicht nur die Industrie sondern ebenso zum Beispiel Logistik oder Dienstleister konfrontiert sind.

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Newsletter: Irrtum 40-Stunden-Woche

Ein Abgesang auf der deutschen Unternehmens liebste Wochenarbeitszeit

„Mit durchschnittlich 40,3 Wochenstunden bei abhängig in Vollzeit Beschäftigten sind die Arbeitszeiten in Deutschland im Jahr 2006 bereits wieder auf dem Niveau von 1988 angelangt“. Diese Aussage stammt von Dr. rer. pol. Steffen Lehndorff,  Forschungsleiter am Institut Arbeit und Technik.

Aber warum ist dies überhaupt so? In unserem neuesten Newsletter legt unser Partner Guido Zander dar, warum die 40-Stunden-Woche (zumindest im Schichtbetrieb) sowohl für Arbeitsgeber als auch Mitarbeiter fast nur Nachteile gegenüber kürzeren Arbeitszeiten hat.

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