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Dr. Scherf Schütt & Zander berät Unternehmen bei der effektiven Nutzung Ihrer wertvollsten und teuersten Ressource: Ihr Personal. Unser bewährtes und als Innovationsprodukt ausgezeichnetes Vorgehensmodell des bedarfsorientierten Personaleinsatzes senkt Kosten und erhöht die Produktivität.
Beratung im Thema Personaleinsatzplanung / Workforce Management
Effektiver Personaleinsatz beginnt bei der Analyse des Personalbedarfs, umfasst die bedarfsgerechte Gestaltung der Arbeitszeitmodelle und endet in einem stringenten Prozess der Personaleinsatzplanung bzw. Workforce Management, der kontrolliert und gesteuert werden muss. Klare Konzepte und Prozesse sind die Voraussetzung.
Beratung bei der Umsetzung der Personaleinsatzplanung / des Workforce Management in Ihrer Organisation
Der wirkliche Nutzen der Personaleinsatzplanung bzw. des Workforce Management stellt sich erst ein, wenn die Umsetzung bis in das alltägliche Handeln der Vorgesetzten und Mitarbeiter gelungen ist.
Wir begleiten Sie im gesamten Ablauf von der Analyse und Gestaltung von Prozessen bis hin zur Umsetzung der Personaleinsatzplanung in Ihrer Organisation – oder in ausgewählten Teilabläufen, auf die Sie Ihre erste Priorität legen. Unser fundiertes Methodenwissen in den Bereichen Veränderungs- und Projektmanagement sichert eine erfolgreiche Umsetzung. Und weil der Personaleinsatz exakt auf die jeweiligen Prozesse abzustimmen ist, zählt auch Geschäftsprozessmanagement zu unseren Kernkompetenzen.
Unabhängige Beratung bei der Auswahl einer Software zur Personaleinsatzplanung
Häufig werden Software-Werkzeuge benötigt, um eine stabile und effiziente Steuerung der Personaleinsatzplanung bzw. des Workforce-Management zu gewährleisten. Allerdings ist die Klärung der dahinter liegenden Prozesse immer der erste und wichtigste Schritt. Sollte sich im Projektverlauf herausstellen, dass Ihr Prozess zur Personaleinsatzplanung eine Software-Unterstützung benötigt, können wir Sie als anbieterunabhängige Beratung durch unsere exzellente Kenntnis des Anbietermarktes unterstützen - angefangen bei der aus Ihren Prozessen abgeleiteten Anforderungsdefinition über die Auswahl des geeigneten Anbieters bzw. des geeigneten Produktes bis hin zum Projektmanagement bei der Einführung der Lösung. Nur so ist gewährleistet, dass Ihre Lösung zu den optimierten Prozessen passt und nicht Ihre Prozesse an eine vorgegebene Lösung angepasst werden müssen.
Folgende Fragestellungen müssen in einem Projekt zur bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung berücksichtigt werden:
- Wie entsteht unser zukünftiger Personalbedarf?
- Aufgrund welcher Daten können wir ihn prognostizieren?
- Welcher Informationsfluss ist dafür erforderlich?
- Welche Arbeitszeitmodelle passen am besten zu dem prognostizierten Bedarf?
- Wer plant welche Einheiten in welchem zeitlichen Rhythmus?
- Stehen dazu alle benötigten und unterstützenden Informationen zeitgerecht zur Verfügung?
- Wie können die Informationen über Abwesenheiten, Schichtmodelle und Zeitkonten parallel für die Personaleinsatzplanung und Arbeitszeitmanagement bereitgestellt werden?
- Wie kann kurzfristiger Ersatzbedarf zeitnah erkannt und bearbeitet werden?
Komplexität und wirtschaftliche Bedeutung der Personaleinsatzplanung bzw. des Workforce Management machen es erforderlich, diesen Vorgang mit den Methoden des Geschäftsprozessmanagements zu erfassen und zu optimieren. Das Ergebnis ist ein stabiler, sich kontinuierlich verbessernder Ablauf, der zur Vermeidung unproduktiver Leerzeiten und zur Minimierung kostenintensiver Überstunden führt. |
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Wir haben bereits flexible Arbeitszeitmodelle, aber die Zeitkonten laufen immer wieder voll, so dass wir auszahlen müssen. Wie können wir das verhindern? Antwort
Wir möchten auch Arbeitszeit für den Aufbau von Langzeitkonten für eine Vorruhestandsregelung nutzen. Wir befürchten aber, dass zu viele unproduktive Zeiten auf das Zeitkonto laufen. (Stichwort: Zeitungslesen für die Rente!) Wie kann man dieses Problem lösen? Antwort
Wer sollte für eine Personaleinsatzplanung verantwortlich sein bzw. wie organisiert man diese? Antwort
Kann man Mitarbeiterwünsche bei einer Personaleinsatzplanung ohne viel Aufwand berücksichtigen? Antwort
Unser Meister in der Arbeitsvorbereitung ist krankheitsbedingt länger ausgefallen. Nun stockt der ganze Produktionsprozess, da sonst niemand weiß, wie die Mitarbeiter in Bezug auf das Auftragsvolumen eingeplant werden müssen. Wie können wir uns zukünftig absichern, dass die Einsatzplanung auch bei Ausfall einzelner Personen funktioniert? Antwort
Sie haben auch eine Frage an uns? Kontaktieren Sie uns hier, wir helfen gerne weiter.
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