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Unternehmen sehen sich schon heute, zukünftig aber immer stärker folgenden Fakten ausgesetzt:
- Im Hinblick auf den Renteneintritt sind Mitarbeiter gezwungen, länger erwerbstätig zu bleiben („Rente mit 67")
- Ältere Mitarbeiter haben statistisch betrachtet mehr Fehlzeiten als Jüngere
- Körperlich belastende Tätigkeiten (z.B. Pflegedienst, Logistik, Produktion, Schichttätigkeit) können im Alter nur eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeführt werden
- Unabhängig vom Auslaufen der aktuellen Altersteilzeitförderung werden vor dem Hintergrund des anstehenden demografischen Wandels die Vorruhestandskosten in den Unternehmen erheblich ansteigen
Abb. 1: Vorteile von Zeitwertkonten von Dr. Scherf Schütt & Zander
Aber wie kann sichergestellt werden, dass nur produktive Arbeitszeit auf den Zeitwertkonten angespart wird? Schließlich schaffen attraktive Zeitwertkontenmodelle einen Anreiz, die Arbeitszeit ggf. auch künstlich zu verlängern (Stichwort: „Zeitung lesen für die Rente"). Außerdem müssen die Zeitwertkonten in intelligenter Weise mit den für die betriebliche Flexibilität benötigten Zeitkonten verknüpft werden. Das Vorgehensmodell von Dr. Scherf Schütt & Zander (siehe Abb. 2) gibt Ihnen die Antwort auf diese Herausforderungen. Durch die Definition und Umsetzung von Steuerungsmechanismen für die Zeitkonten ermöglicht es die Nutzung der Vorteile von Zeitwertkonten und stellt gleichzeitig die Produktivität der eingesetzten Arbeitszeit sicher!
Abb. 2: Vorgehensmodell zur Einführung von Zeitwertkonten von Dr. Scherf Schütt & Zander
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In unserem Unternehmen fallen jährlich viele Überstunden an. Diese Überstunden möchten wir nun zum Teil auf Langzeitkonten buchen, um den Mitarbeitern den gleitenden Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen. Was ist zu beachten? Antwort
Wir würden gerne Zeitwertkonten einführen, haben jedoch Angst, dass zuviele Stunden auf den Konten gehamstert werden. Was können wir tun? Antwort
In der Politik wird gerade wieder darüber diskutiert, ob die staatlich geförderte Altersteilzeit noch verlängert werden soll. Wenn dem so ist, brauchen wir dann überhaupt noch Zeitwertkonten? Antwort
Welche Konsequenzen hat es, wenn meine Arbeitszeitkonten nicht Flexi II-konform sind? Antwort
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