Home Unternehmen Kompetenzfelder Veröffentlichungen Kunden Projektbeispiele Partner/Links Kontakt
Willkommen bei Dr.Scherf Schütt & Zander

Personaleinsatzplanung

Unser Meister in der Arbeitsvorbereitung ist krankheitsbedingt länger ausgefallen. Nun stockt der ganze Produktionsprozess, da sonst niemand weiß, wie die Mitarbeiter in Bezug auf das Auftragsvolumen eingeplant werden müssen. Wie können wir uns zukünftig absichern, dass die Einsatzplanung auch bei Ausfall einzelner Personen funktioniert?

In vielen Unternehmen gibt es das Problem, dass sehr viel Wissen in den Köpfen einzelner Leute steckt, das bei deren Ausfall nicht mehr zur Verfügung steht. Gerade im Bereich der Einsatzplanung ist dies sehr gefährlich, da eine falsche Planung Produktionsstillstand bzw. Handlungsunfähigheit (zu wenig Mitarbeiter anwesend) oder aber auch hohe Kosten (zuviele Mitarbieter anwesend) bedeuten kann.

Daher ist es ratsam, die Einsatzplanung als Prozess zu definieren und zu dokumentieren. Auf diese Weise haben Vertreter die Möglichkeit, die einzelnen Prozessschritte nachzuvollziehen und durchzuführen. Eine Prozessdefinition bedeutet in der Regel auch immer Vereinheitlichung bzw. Standardisierung, so dass auf dieser Basis auch eine kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung des Prozesses über die gesamte Organisation möglich ist. Bei Nicht-Dokumentierten Verfahrensweisen kann man im Nachhinein in der Regel nicht mehr nachvollziehen, warum etwas besser oder schlechter gelaufen ist als vorher, da man nicht weiss, was man in diesem Fall anders gemacht hat.

Personaleinsatzplanungsprozesse sind so individuell wie jedes Unternehmen, daher sollte ein Personaleinsatzplanungsprozess auch speziell für einzelne Organisationen definiert werden.

zurück

Sollten Sie zu diesem Thema weitere Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns hier oder rufen Sie uns an.

Tel. +49 89. 437. 37. 259

Newsletter Jobs Impressum Sitemap