In unternehmensinternen Service-Bereichen (z.B. Personal, Betriebsorganisation, IT) besteht grundsätzlich die Schwierigkeit darzustellen, inwieweit die angebotenen Dienstleistungen zu marktkonformen Preisen angeboten werden können bzw. welche Kosten die einzelnen Services überhaupt verursachen. Dieses Problem gewinnt zusätzlich an Gewicht mit aufkommenden Fragen um Prozess-Outsourcing oder Shared Services.
Mangelnde Transparenz der Prozesskosten führt zu Problemen in der internen Diskussion um die Wirtschaftlichkeit der Service-Bereiche. Entscheidungen über Shared Services fehlt die rationale Grundlage, wenn die Ausgangssituation bzgl. Umfang und Kosten der Services nicht geklärt ist.
Auf Basis einer methodisch gesicherten Darstellung der Prozesskosten lassen sich hingegen sowohl Schwerpunkte einer Prozessoptimierung ableiten als auch Entscheidungen über Shared-Service-Konzepte oder Business Process Outsourcing absichern.
Unsere Berater bringen auf Basis langjähriger Projekt- und Management-Erfahrung die notwendigen Kompetenzen für die Prozesskostenrechnung in HR-Prozessen mit: Erfahrung in der Prozessanalyse, Kenntnisse des HR-Umfelds, Methoden- und Tool-Know-How in Prozessdokumentation und Prozesskostenrechnung. Auf dieser Basis haben wir ein Konzept für die Prozesskostenrechnung für Personalbereiche entwickelt und bereits mehrfach mit Erfolg realisiert.
Wir empfehlen diese Vorgehensweise als Basis für alle Überlegungen zu Shared Services oder Outsourcing, aber auch als Voraussetzung für die Klärung der Kostensituation zwischen internem Serviceanbieter und internen Kunden. Projektbeispiele belegen, dass nur eine profunde Vorab-Analyse der Prozesse vor unliebsamen Überraschungen als Folge von Entscheidungen über Outsourcing und Shared Services schützt.
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