Flexible Arbeitszeitmodelle ohne Personaleinsatzplanung sind so nützlich wie ein Auto ohne Lenkrad.

Nutzen der  bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung

Mit unserem innovativen Modell zur bedarfsorienierten Personaleinsatzplanung senken wir Ihre Kosten, steigern Qualität und Produktivität und verbessern die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter

Flexible Arbeitszeitmodelle werden immer wichtiger, um sowohl dem steigenden Flexibilitätsbedarf von Unternehmen als auch ihren Mitarbeitern gerecht zu werden.

Flexibilisierung ohne Steuerung in Form einer Personaleinsatzplanung ist aber in der Regel kontraproduktiv, da nicht gewährleistet werden kann, dass die Flexibilität auch im Sinne aller Beteiligten zielgerichtet eingesetzt wird.

Mit einem geeigneten Prozess zur Personaleinsatzplanung können Sie Kosten sparen und Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen, indem Sie diese in die Gestaltung der Dienst- bzw. Schichtpläne einbeziehen.

Gleichzeitig steigern Sie die Servicequalität bzw. Sicherheit des Produktionsbetriebs, indem Sie Unterbesetzungen vermeiden.

Kontaktbild BS

Sie haben Fragen? Wir helfen gerne weiter!

Rufen Sie uns unverbindlich an unter +49 89 43737 259 oder teilen Sie uns Ihre Wünsche über unser Kontaktformular mit.Jetzt KontaktierenName, Unternehmen und E-Mail genügt. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Beratung zur Personaleinsatzplanung

Unsere Beratungsleistung zur bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung lässt keine Fragen offen

Durchführung von Analysen, Prognosen und Simulationen

  • Analyse von Vergangenheitsdaten, um Muster in Jahres-,  Wochen- und Tagesverläufen für die Prognose zu identifizieren
  • Aufbau von Simulationsmodellen, um z.B. die Auswirkungen neuer Arbeitszeitmodelle auf Basis von Echtzahlen aus der Vergangenheit zu verproben

Erstellung von Prozessdefinitionen und Kennzahlensystemen

  • Definition eines Prognoseprozesses, der auf Basis der im Unternehmen vorhandenen Daten Personalbedarfsprognosen ermöglicht (siehe Personalbedarfsermittlung)
  • Definition unterschiedlichster Prozesse zur Personaleinsatzplanung (vom zentralen  Planungsprozess bis hin zu dezentraler Einsatzplanung in selbstorganisierenden Gruppen  – je nach Unternehmenskultur und Anforderungen)
  • Definition eines Kennzahlensystems als Controlling-Instrument, durch das Fehlplanungen  bzw. Fehlprognosen sichtbar und somit für die Zukunft vermeidbar werden

Ausarbeitung von Regelungen und Arbeitszeitmodellen

  • Definition von Spielregeln innerhalb des Planungsprozesses, mit denen Fairness für die Mitarbeiter sichergestellt wird
  • Gestaltung von zum Bedarf passenden Arbeitszeitmodellen
  • Erstellen und Verhandeln von Betriebsvereinbarungen
  • Aufbau von Qualifikationsmatrizen als Basis für Multi-Skill-Systeme für mehr Flexibilität im Personaleinsatz
  • Identifizierung von „Quick-Wins“, um ggf. auch im Rahmen bestehender Betriebsvereinbarungen mit wenig Aufwand und in kurzer Zeit Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende zu generieren

Begleitung der Umsetzung

  • Dokumentation in Form von Prozess- und Organisationshandbüchern
  • Vorbereitung und Durchführung von Führungskräfteveranstaltungen
  • Vorbereitung, Durchführung und Aufbereitung von (auf Wunsch anonymen) Mitarbeiterinterviews, um mehr über Wünsche und Haltungen von Beschäftigten zu erfahren
  • Vorbereitung und Durchführung von Mitarbeiterveranstaltungen  (Schulungs- bzw.  Informationsveranstaltungen)
  • Coaching von Planern und Führungskräften im Rahmen der neuen Prozesse
  • Sicherstellen einer stringenten und empfängerorientierten Kommunikation im Rahmen des Veränderungsprozesses durch klare Kommunikationskonzepte und Sprachregelungen
  • Da wir von unserer Interessenlage her neutral sind, nehmen wir oft eine Mittlerrolle zwischen Unternehmen und Mitarbeitervertretung ein
  • Durchführen eines Softwareauswahlprozesses, falls es im Unternehmen noch kein geeignetes System zur operativen Unterstützung der Personaleinsatzplanung gibt

Modell zur Personaleinsatzplanung

Modell der bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung von Dr. Scherf Schütt & Zander

Voraussetzung für jede erfolgreiche Flexibilisierung ist ein definierter Prozess zur Personaleinsatzplanung.

Modell bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung

Modell zur bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung

Unser Modell zur bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung stellt sicher, dass …

  • die Bedarfsverläufe und der daraus resultierende Personal– bzw. Flexibilitätsbedarf bekannt sind
  • die definierten Arbeitszeitmodelle genau die Flexibilität ermöglichen, die für Ihre Bedarfsprofile benötigt wird
  • ein definierter Prozess zur Personaleinsatzplanung vorgibt, wer wann wen mit welchen Tools und welchen Ankündigungsfristen plant und wie Mitarbeiter in diesem Prozess zur Personaleinsatzplanung involviert werden
  • Gleichbehandlung und Fairness zwischen den Beschäftigten im Rahmen der Personaleinsatzplanung hergestellt werden können
  • klar wird, wieviel Flexibilität vom einzelnen Beschäftigten benötigt wird und wieviel Flexibilität und Zeitsouveränität der einzelne Beschäftigte für sich im Rahmen der Personaleinsatzplanung in Anspruch nehmen kann (das muss nicht für alle Mitarbeiter gleich sein)
  • definierte Rahmenbedingungen für die Personaleinsatzplanung gelten, wie z.B. Einhaltung von Zeitkontengrenzen, Ankündigungsfristen, Regeln zum Auf– und Abbau von Zeitkonten
  • die Kennzahlen zur Steuerung der Personaleinsatzplanung bekannt sind und regelmäßig verfolgt werden